DAS ERLEBEN AN DER FEIER


 

 

Meine Erlebnisse des 1. Lichtoase-Treffens am Samstag, den 16. Oktober

 

und der 1. Feier des Neuwerdens am Sonntag, den 17. Oktober 2021.

 

Ich traf Markus zum ersten Mal am 22. Juni dieses Jahres und Virginie am 12. August. Was ist diese enorme Kraft, die uns zusammenhält und uns vorantreibt? Die Menschen, die uns zusammen sehen, wundern sich. Wo kommt diese Kraft her?

 

Die Lichtoase

Das Lichtoase-Treffen findet am östlichen Rand des Rochusberg-Plateaus in Bingen am Rhein statt. Der Blick über das Rheintal und die Weinberge ist herrlich. Eine sanfte Sonne besänftigt und erwärmt die Herzen.

 

Unter den 43 Teilnehmern herrscht eine Mischung aus Durst nach dem Licht, Hoffnung, aber auch Neugierde und skeptischer Erwartung. Bei einigen war sogar eine gewisse Anspannung zu spüren, wie bei der direkten Frage an Virginie gleich bei der Begrüßung: Sind Sie die "Taufjüngerin"?

 

Markus erläutert und entwickelt verschiedene Themen: das Gesetz der Wechselwirkung, der hohe Stellenwert der inneren Bewegung, den kommenden Menschensohn, das Neuwerden… Er lädt zum Austausch in der Gruppe ein. Viele Herzen sind berührt, als zwei junge Frauen das Wort ergreifen und von Ihren Erlebnissen mit den unsichtbaren Welten berichten, wie sie sich auf die materielle Welt auswirken. So viel Weisheit und Glauben in so jungen Körpern beeindrucken und erfrischen. Andere Teilnehmer teilen ebenso Ihre Erfahrungen mit.

 

Markus stellt Virginie und mich vor. Virginie beginnt zu sprechen. Ihre offensichtliche Verbindung zum Licht beseitigt nun die Zweifel mancher. Ich beeile mich, mich hinter sie zu stellen, zu ihrer Rechten, um sie zu beschützen, denn das ist ein Teilaspekt meiner Aufgabe. Ich errichte zuerst einen Schutzwall um sie herum, schließlich um alle Teilnehmer. Sehr schnell wird diesen gestürmt: Harte und aggressive Schläge hämmern in rasantem Tempo alle zwei Sekunden darauf ein. Diese Regelmäßigkeit und Brutalität erstaunen mich. Das ist alles neu für mich. Aber die bestehenden Schutzmaßnahmen bleiben fest und unerschütterlich. Am Ende der langen Ansprache von Virginie kehrt endlich Ruhe ein.

 

Teilnehmer fragen mich dem neuen Gralskreuz und zeigen mir dabei die alten. Ich ermutige sie, es nicht mit dem Verstand analysieren zu wollen, sondern das neue Kreuz 2021 soll intuitiv zu empfinden sein. Es schwingt im goldenen Schnitt. Es ist vom MENSCHENSOHN an uns Menschen als unterstützende Brücke dazu gewährt, um uns direkt zu IHM und zu Seinem VATER zu führen. Das neue Kreuz zeugt von unserer Zugehörigkeit zu IHM und von unserem Dienst für IHN.

 

Virginie, Markus und ich weihen am späten Nachmittag die kleine Lichtung in der Nähe der Rochuskapelle ein, die wir am Vortag gefunden haben. Sie ist ein bisschen abgelegen und hat neun Sitzbänke in einem Kreis. Ein idealer Ort, wie wir empfinden, um eine Feier zu halten. Nach dem Tag mit der Lichtoase, der den Menschen gewidmet ist, kommt der Tag des Dankes, der unserem Schöpfer geweiht ist. Doch diese Lichtung ist noch energetisch schwer und für die Höhen verschlossen.

 

Wir begrüßen das anwesende wesenhafte Wesen, den Hüter des Ortes, und erklären ihm unser Vorhaben. Er freut sich über seine Teilnahme an dieser Feier. Wir stellen uns in einem Dreieck in der Mitte der Lichtung auf. Wir verbinden uns mit IHM und beten gemeinsam. Die reinigende Wirkung ist schnell zu spüren. Der Platz lichtet sich und offenbart eine subtile Schutzkuppel mit einer Öffnung an der Spitze. Nun wird die Natur belebt. Die Naturwesen versammeln sich und freuen sich mit uns. Wir danken dem Licht und dem Hüter des Ortes.

 

Ich lasse Virginie und Markus die unsichtbare Eingangstür am Anfang des Weges zur Lichtung ertasten. Sein Hüter hat sogar eingewilligt, von unseren Händen berührt zu werden.

 

Ich kehre am frühen Sonntagmorgen mit einem Teilnehmer der Feier auf die Lichtung zurück. Die schützende Kuppel steht noch an ihrem Platz und hat ihre zentrale Öffnung nach oben behalten. Ich hinterlasse eine kleine Gabe ätherischen Lavendelöls bei dem Hüter des Ortes, der uns willkommen heißt. Mit Erstaunen nehme ich einen etwa 20 m hohen Riesen neben einer Eiche auf der Lichtung wahr. Ich erkläre ihm unser Vorhaben mit der Feier zu Ehren unseres SCHÖPFERS und bitte ihn, uns während dieser Zeremonie zu beschützen. Ich wage es, ihn auch zu bitten, uns zu helfen, ihn wahrzunehmen. So kommt er auf mich zu. Mit Wohlwollen lässt er mich mit seinem Wurf ein paar Meter zurückspringen und ich lande plötzlich auf einer Bank. Wir mussten alle drei herzhaft lachen. Ich bin froh über seine schützende Präsenz nach den schweren Angriffen vom Samstag. Wie alle Naturwesen ist er ein Diener des Lichts, der glücklich ist, dienen zu dürfen.

 

Die Gottverehrung und die hohe Feier im Wald.

Um die Mittagszeit versammeln sich die Teilnehmer vor dem Eingang zu dem kleinen Pfad, der zur Lichtung führt. Völlig unerwartet erklingen die Glocken der Kapelle. Sie verleihen unserer Zeremonie zu Ehren des Schöpfers eine feierliche Note.

 

Ich sage ein paar Worte, um die Teilnehmer einzuladen, sich zu öffnen und alles Schwere und Unreine außerhalb dieses Ortes abzulegen. Dann rufe ich diejenigen, die unserem SCHÖPFER dienen wollen, auf, mir zu folgen.

 

Auf einem schönen weißen Tischtuch in der Mitte der Lichtung stehen ein großes Kreuz, ein roter Kelch, Rosen und Lilien, Kerzen und die vom Licht verliehenen Kreuze aufgelegt.

 

Sobald das Fest beginnt, nehme ich einen Lichtstrahl wahr, der in den roten Kelch hinabsteigt. Sie strömt aus dem Kelch wie ruhige und mächtige Wellen der Kraft, um sich in alle Richtungen jenseits der Lichtung zu ergießen, weit in die Täler und Berge hinaus. Warum wird uns eine solche hohe Gnade aus dem Licht erwiesen, frage ich mich. Wir alle sind von einer Ruhe, einem Frieden, einer Sanftheit, einer wohltuenden und belebenden Frische eingetaucht. Ich bin hingerissen, voller Bewunderung und Dankbarkeit, diesen Moment erleben zu dürfen.

 

Virginie segnet und verbindet die Menschen mit dem Licht. Ihre Aufgabe ist es, die Versiegelung an diejenigen zu geben, die aufrichtig darum bitten.

 

Die Musik hilft uns, nach Innen zu gehen und all diese Schönheit zu erleben. Der Riese, der immer in der Nähe ist, wacht treu über uns.

 

Alle Teilnehmer sind zutiefst berührt. Nach der Schlussmusik verlassen sie respektvoll den Ort. Viele verweilen in der Nähe. Es stimmt wohl, dass es schwierig ist, sich von diesem mächtigen Erleben zu lösen. Ihre Augen sind nicht mehr dieselben. Sie leuchten.

 

Wir sind durch das Licht gesegnet und gestärkt worden. Ja, Es beginnt!“ Ja, "ER leitet den Aufbau", so wie ER ihn verkündet hat! Im Lichte all dieser Erfahrungen gibt es keine Zweifel mehr. Werden wir die Gnade haben, IHN eines Tages zu sehen?

 

Freddy

 


 

Eine Kreuzträgerin erlebte die Lichtoase und die neue Feier.

 

Am Samstag den 16. Okt. trafen sich rd. 50 Botschaftsleser in Bingen, um gemeinsam über das Wirken des Lichtes auf der Erde zu sprechen. Es war ein sonniger, lauer Spätsommertag - die Wesenhaften hatten ihr Bestmöglichstes getan, die Natur von ihrer schönsten Seite uns zu zeigen. Es war ein sehr freudiger, hochschwingender Austausch miteinander.

 

Als die Sprache zum lebendigen Kreuz der Wahrheit kam, bekam ich plötzlich den Impuls, um die Versiegelung zu bitten. Auf einmal wußte ich, ich muß um die neuerliche Versiegelung bitten. Der Gedanke ließ mich nicht mehr los. Daraufhin hatte ich ein Gespräch mit der Taufjüngerin. Sie genehmigte meine Bitte, sodaß die Zeit bis zum darauffolgenden Tag in einer hohen inneren Anspannung verlief. Der Wunsch dem Lichte zu dienen war so stark, dass nichts anderes mehr in mir Platz hatte!

 

Dann kam der Sonntag, der 17. Oktober, der große Tag. Um 12 Uhr versammelten wir uns, 43 Pers. lichtstrebende Menschen auf einem vereinbarten Treffpunkt. Von dort gingen wir gemeinsam zu dem von den Wesenhaften für uns vorbereiteten und auserwählten Ort im Wald. Markus Bösch und Freddy Hubsch durften diesen Platz am Vortag finden, damit sich Großes ERfüllen konnte. Diese hohe Feier durfte an einem ganz besonderen Kraftort geschehen, von Wanderwegen abgeschirmt und umringt von großen Bäumen, welche in der Mitte eine Lichtung freigaben.

 

In Demut schritt jeder auf seinen Platz. Die Wesenhaften waren sehr aktiv, die Schwingung war enorm. Eine innere Berührtheit erfüllte mich, leise Musik erklang.

 

Markus Bösch las einen Vortrag von Abdruschin, es wurde das Lichtgebet gesprochen. Ein großer Lichtdruck erfüllte den gesamten geweihten Platz. Dann wurden die hohen Handlungen der Versiegelung und der Berufung durch Frau Virginie, die Taufjüngerin, vorgenommen.

 

Als ich vortreten durfte, um die Versiegelung zu empfangen, war die Kraft von OBEN so stark, dass mein ganzer Körper vibrierte. Und eine Träne machte sich freie Bahn. Ich gelobte unserem Herrn Imanuel zu dienen, und dann durfte ich das lebendige Gralskreuz auf meinen Händen entgegennehmen. Dieses innere Empfinden kann ich nicht in Worte fassen.

 

Während der ganzen Feier durfte ich eine Lichthülle über dem gesamten Feierplatz wahrnehmen. Es war ein so großes Geborgenheitsgefühl vorhanden, einfach unbeschreiblich. Zwischendurch haben sich immer wieder Sonnenstrahlen den Weg zum Naturaltar gebahnt, welche wie Säulen aus höchsten Höhen hell erstrahlten.

 

Das Licht hat den Weg zur Erde wieder gefunden!

 

Dankbar für das große ERleben und mit Demut erfüllt verließen wir danach einzeln den Feierplatz.

 

Einen Tag später ging ich nochmals zum Platz der großen Feier. Ich fühlte die Wesenhaften noch immer ganz stark. Mit dankerfülltem und demütigem Herzen trat ich dann meine 8 stündige Heimreise an.

 

Maria Pichler

 


 

 

Wächterin des Tores.

 

Die Feier am 17. Oktober 2021.

 

Die Andacht beginnt.

An der Schwelle des runden Wald-Andachtsraumes, ruft ein Diener des Höchsten zum Einlass. Die beiden Wächterinnen nehmen Platz auf Anweisung eines Dieners links und rechts des Eingangstores. Eine sass bei den Männern und eine sass bei den Frauen. Die Frauen betreten den Andachtsraum zuerst und nehmen Platz rechts im runden Waldsaal, die Männer nehmen links im Waldsaal Platz. Die Musik wirkt als käme sie von weit her; ja, aus Lichtenhöhen. Bei jeder Wiederholung der Melodie scheint es als würde die Ewigkeit, also das Geistige allmählich, sich einigen mit dem geistigen Kern der Menschengeister, die den Raum betreten.

 

In der Mitte des Andachtsraumes, liegt auf einer weißen Decke am Boden ein Großes Goldenes Kreuz umgeben von Rosen und Lilien und davor vier silberne Kreuze, sowie ein goldenes Kreuz.

Als die Gäste den Raum betraten, ließen Wesenhafte Herbstblätter in wunderbarem Muster bei den Frauen herab gleiten. Die Musik begleitete wunderbar den Eintritt aller Gäste. Alles schwang.

 

Während des Vortrages, waren alle Auren klar — Kristall klar — in den Farben helllila und hellblau.

 

Am Ende des Vortrages, bewegte sich eine breite trübe dunkelgrüne T-förmige Aura auf der Männerseite des Raumes, es war ein Mann der nicht hierher gehörte, und er verließ die Feier. Daraufhin herrschte etwas Unruhe in den Männerreihen. Später hat sich dieser Mann für sein Fehlverhalten entschuldigt bei einem Diener der Feier.

 

Nachdem der Vortrag beendet war und wir gebetet haben, begann die Versiegelung von zwei Frauen. Bei den Frauen stand ein gleichschenkliges Kreuz stets über oder vor ihnen, das Symbol der Wahrheit. Hellstes Licht umwog die Frauen, man konnte sehen, aus welcher Wahrheit Sie sich versiegeln liessen. Aus wahrem und reinem Wollen war ihr Wunsch versiegelt zu werden im Bund zu Gott. Lichte Schleier erfüllten den Raum, sodass manchmal die Umgebung nicht zu erkennen war, wenn das Licht nicht nur über uns Menschen schwebte, sondern uns bis zum Boden ganz umgab.

 

Alles um die Frauen im Saal war hell! Die Männer brachten schweres mit sich, welches sie bis nach den Versiegelungen teilweise daran hinderte sich so zu öffnen wie die Frauen es taten.

 

Als ich die Augen zum Gebet oder zur Andacht schloss, erschienen stets Stellen im Wald vor meinen Augen, die voller Licht waren. Da wo es nicht hell war wurde es fast augenblicklich gereinigt. So gegenwärtig arbeiteten die Wesenhaften an dem Erhalt der notwendigen Schwingung in dem Wald. Nach jeder Versiegelung oder Berufung strahlte der Andachtsraum mit vielmehr Licht als die Sonnenstrahlen wiedergaben.

 

Nun folgte der erste Ruf als Berufene Kreuzträgerin. Als die Beauftragte Dienerin des Herrn sich nach vorne stellte, erschien die Gestalt eines aufrecht stehenden königlichen Vogels über ihr. Während des Rufes der Goldenkreuzträgerin ward Licht. Allmählich, als die Worte zum 1. Ruf gesprochen waren und ich mich mit diesen im Gebet vereinigte sah ich helle Bilder. Und als die neue Berufene gelobte am großen Kreuze, war in der Aura ein Riesenkreuz ohne Ring, wie das Kreuz am Boden nur in unfassbarer Größe, welches wie schräg über dem Boden geneigt stand. In einem blau-durchsichtigen Stoffe war dieses Kreuz aber die waagerechten Balken des Kreuzes leuchteten in Rosa auf. Dieses Rosa ließ mich an der Urkönigin Elisabeth denken. Das Kreuz war wirklich groß und umspannte den ganzen Saal.

 

Während den Versiegelungen, wo die Taufjüngerin durch den Raum schritt, zeichnete sich hinter ihrem Platze, außerhalb der Lichtung und somit zwischen den Bäumen, einen hohen Andachtstisch mit einer weißen Decke, welcher so feierlich beschmückt war und Farben trug, die wir hier im Stoffe so nicht mehr kennen. Mir wurde klar, dass dies der Altar war, von welchem aus, die Jüngerin ihre geistigen Gaben zu den Versammelten überreichte.

 

Es folgte die Segnung der Frauen und daraufhin die der Männer. Die Segnung der Frauen verlief, als würden die Frauen alle Kinder sein, denen kostbare Blumen geschenkt werden, die sie sehnsüchtig und in tiefer Andacht empfingen.

Bei der Segnung der Männer war viel Verstocktheit vorhanden, dadurch, dass unsichtbar dunkles vorhanden war. Da geschah eine Reinigung unter den Männern, denn, in dem Übergang der Augenblicke, fand nun die Segnung der Jüngerin einen offenen Boden in der Männerschar, denn ich empfand, wie diese einheitlich einen Schritt nach vorne gingen im Geiste, und einen halblauten Ton der Erleichterung erklang an meinem inneren Ohr. Nach dieser Lichtes Reinigung der Männerreihe durch die Segnung der Jüngerin, schritt aus der Reihe der Männer ein Mann, der um seine Versiegelung bat. Der Mann empfing die neue Versiegelung und wurde in seinem Innern gereinigt, er war zuhöchst Dankbar und Demütig, es fiel eine grosse Last von seinen Schultern.

 

Abermals, mahnten die Wesenhaften und ein eigenartiger Vogel, dessen Gesang nicht zu den herkömmlichen gehört, ließ einen Warnschrei mehrmals ertönen. Die beiden Wächterinnen beteten und kämpften. Ich bat um Lichtes Hilfe, auf dass die Angriffe beseitigt werden konnten. Das Licht hörte den Hilferuf und eine der Dienerinnen schritt aus dem Kreis der Frauen und aus dem Saal und stärkte die Außenwache. Kurz darauf herrschte wieder Lichtes Stille.

 

Es folgte die Versiegelung der Wächterinnen, die Lichtvoll war, im Tagbewusstsein wurde ich, empor getragen in lichte Gefilde und ich war Eins mit der Ewigkeit aus der ich entstamme.

 

Am Ende der Feier verließen alle den Raum, welche gekommen waren zur Ehre Gottes. Acht Geister im reinen Dienst standen im Raum. Sie gaben und sie haben höchste Geisteskraft erhalten. Diese Stille brauchte es zum Abschluss. Es umspannte ein leuchtender Feuerring der hellsten Aura das gesamte Rund des Andachtsraumes. Die Aura Flammen schlugen in lila, weiß und wechselhaften Farben, als hätte sich die gesammte Kraft, die für die Feier zur Verfügung stand sich ausgegossen, ohne Vorbehalt, da die hohe Lichtkraft für jeden bereit stand für den Empfang.

Das Geistige Feuer brannte und erlischte, damit war der vom Lichte geliehene Tempel Gottes wieder zurückgenommen von lichten Händen. Der Tempel wurde wieder zur Waldlichtung. Aber die Einweihung der lichten Stätte bleibt erhalten durch unzählige emsige Hände der Wesenhaften des Waldes, so sind auch die geistigen Helfer sofort vor Ort wenn sie wieder gerufen werden. Es wallt und wogt an diesem eingeweihten Ort im Wald. Nichts geht verloren was der Gotteswille führt, deshalb ist dieser Ort im Wald, nun ein geweihter Ort, ein Waldtempel behütet von den Wesenhaften des Waldes..

 

Dank und Lob sei dem Herrn aller Welten für seine unermessliche Gnade, die wir erleben durften, deren wir fortan würdig sein wollen.

 

Eine Wächterin des Tores.

Gl. G.

 


 

Eine Kreuzträgerin erlebte bei der Feier.

 

Am Sonntag 17. Oktober 2021 in der hohen Feier in Bingen durften wir Grosses erleben, was wir hier alle auf dieser Erde und in diesem Leben noch nicht erlebt haben.
Keiner von uns kannte drei Tage vor der Feier diesen Ort. Markus, Freddy und Virginie haben diesen Ort erst einen Tag vorher gefunden.

 

Die Wesenhaften halfen dabei, eine lichte Stätte an  diesem besonderen Ort im Wald zu errichten. Die Einweihung erfolgte durch dazu Begnadete Diener.
Während der ganzen Feier strömte heilige Lichtkraft herab in die sehnsuchtsvollen geöffneten Menschengeister.

 

Wir fühlten uns beschützt und geführt. Alle, mit denen ich gesprochen habe, empfanden in der Feier, sich in einem lichtumhüllten Waldtempel. Ja es war ein in  Ehren Gottes errichteten Tempel über uns.

 

Über 43 Lichtstrebende kamen zusammen, um gemeinsam die Gottverehrung zu Feiern.

 Es war ganz einfach und natürlich, in Freude und Dankbarkeit aufnehmen zu dürfen.

 

Als ich zur Versiegelung in die Mitte des Kreises schritt zu Virginie, unserer von Imanuel berufenen Taufjüngerin, strömte minutenlang die Lichtkraft so stark auf mich und umgab mich. Die heilsame strömende Kraft versetzte meinen ganzen Körper in sehr hohe Schwingung und starke Vibration, dass es auch äußerlich sichtbar wurde, welch starken Segen ich erhalten durfte.

 

Eine der beiden hellsichtigen 19 jährigen Fräulein, sah ein strahlendes lebendiges Kreuz über mir, was erst wieder nach der darauffolgenden Versiegelung verschwand.

 

🌹Während der gesammten Feier durfte ich 🌹Rosenduft 🌹einatmen und wahrnehmen🌹 der mir von freudigen Wesenhaften geschenkt wurde🌹
JA!!! Es beginnt!!! Es läßt sich für mich nicht in Worte fassen, was wir erleben durften. Eine so anhaltende hohe Schwingung und Kraftzufuhr, die ich hier auf der Erde niemals für möglich gehalten habe. Es ist nicht vergleichbar mit allem, was wir bisher kannten. Eine unermessliche Gnade für jeden, der dabei sein durfte.

 

Es beginnt! Ja! Es beginnt!

 

Lieber Herr Bösch, ich habe den Eindruck, dass Imanuel durch Sie wirkt und bewirkt, dass solch hohe Gnaden nun möglich werden? Denn, wie soll es denn anders sein? Welch hohe Lichtkraft durften wir denn alle erleben? Welch wundervolle, seelenheilende Worte haben Sie in Ihren Videos? Es ist eine lebendige Sprache, mit der Sie wirken. Das lebendige Wort, es ist mit Ihnen verbunden!
Herzliche Grüsse Maria M.

 


 

 

Meine Empfindungen und Erlebnisse

von der Hohen Feier am 17.10. 2021

 

Schon im Vorfeld auf die Feier, wurde ich durch meine innere Stimme mit dem feinstofflichen Beschützen der Feier vorbereitet.

 

Es war 11'45 Uhr da bekam ich eine feine Empfindung, dass ich auf dem Parkplatz für Ruhe  sorgen soll. Ich holte die Menschen zusammen in eine grosse Gruppe und gebot die 43 Teilnehmer um ein andächtiges Schweigen, ein inneres Vorbereiten auf die gemeinsame Gottverehrung der hohen Feier "Des Neuwerdens." Danach gingen wir auf Glockenschlag der Kapelle in den Wald hinein bis an die Schwelle des äusseren Ringes, wo uns ein Beauftragter des Herrn erwartete und die nächsten Anweisungen gab.

 

Gleich zu Beginn der Feier, die im „Grünen Tempel der Natur“ stattfand, bemerkte ich die helle feinstoffliche Tempelkuppe, die hellstes Licht ausstrahlte.

 

Während der Lesung eines Vortrages von Abdrushin, sah ich eine immer heller werdende Schwingung über allen Anwesenden. Ich sah aber auch, dass sich dunkles einschleichen wollte in den Äusseren Ring.

 

Gemeinsam mit den zwei Wächterinnen hielten wir den inneren Ring in Reinheit der Gedanken und der Wachsamkeit in der lebendigen Wehr. Kurz danach erhielt ich eine innere Aufforderung auch den Äusseren Ring zu schützen. Ich sah wie das Dunkel wieder abzog und sich verkroch durch meine Handlung am äusseren Ring.

 

Als ich wieder zurückkam zum Grünen Tempel, sah ich eine lichte Kuppel strahlen über allen Anwesenden.

 

Die Lichtkraft war so stark von oben herab gleitend, dass ich die hohen Reingeistigen herab schweben sah im hellen Lichtstrahle über den Grünen Tempel des Waldes.

 

Ich durfte die grosse Macht, Kraft und Stärke der Liebe erleben, wie diese zum Schutz des einen und zur Wehr des anderen wirkt.

 

Diese hohe Feier mit der Gottverehrung, ist seit langem wieder eine Feier, die vom Licht und der Liebe gesegnet ist.

 

 In Liebe für die Erdenfrau Liana Hagel